Früher

FASSBINDER ZUM 75.

Münchner Künstler schenken Miniaturen. Mitten im ersten Lockdown entstehen 6 Kurzfilme und dazu gibts noch ein Telefonat mit Ingrid Caven. Online Premiere am 31. Mai 2020 im Programm des Filmmuseums München, danach richtig im PopUp Autokino München.

Beiträge Akal, Cuciuffo, McCarthy, Reisinger, Wagner, Kindervater/Becker, Caven

RWF RUND UM DEN GÄRTNERPLATZ

RWF in seinem Viertel: Stammtisch mit Gästen in der Deutschen Eiche, Stadtführungen, inszenierte Trambahnfahrt,  Strassenumbenennung, Theater-Cooperationen, Filmpremieren und Feste: im Hof der Reichenbachstrasse 12 und im Marstall (Residenztheater).

Beiträge von Metz/Seßlen, Fischer/Wagner, McCarthy, Kindervater, Dechant/Spurwechsel, Tscheplanova. Gäste (u.a.) Carla Aulaulu,  Vitus Zeplichal uvm.

(c) 1965, Ulrich Handl

SCHWABING

Die ersten Fassbindertage in Zusammenarbeit mit dem Rationaltheater: ein Reigen der Zeitzeugen: Ulli Lommel, Rudolf Waldemar Brem, Harry Baer, Güther Kaufmann uvm. Dazu eine Videoinstallation, Filmausschnitte, Tanz, Theater und der erste Auftritt von Valery Tscheplanova in München.

Beiträge von Purucker, Voelter/Fellner, Baer, Lommel, Fischer, Hollerung, Brem, Funk, Tschplanova

„Nett sein bringt nichts.“
„Das ist bestimmt falsch, aber es klingt gut.“
„Eine echte Zusammenarbeit ist bestimmt das beste und schönste, was es überhaupt gibt“.
„Ich bin dafür, ganz einfache Sachen zu machen. Aber sie müssen trotzdem schön sein.“
„Man muss eine Möglichkeit bieten, dass die Leute sich aufmachen für die schönen Dinge“.
„Ich werfe keine Bomben. Ich mache Filme.“
„Ich will gut sein, lass uns mal so anfangen“.
„Gebt Euch keine Mühe. Es reicht ohnehin nicht.“
„Egal was ich mache, die Leute regen sich auf.“
„Ich möchte mit meinen Filmen ein Haus bauen. Einige sind die Keller, andere sind die Wände, und wieder andere sind die Fenster. Aber ich hoffe, dass es am Ende ein Haus wird.“

Rainer Werner Fassbinder