Jetzt

Buchvorstellung:

Rainer Werner Fassbinder: Kino der Subversion

mit Margarethe von Trotta und Georg Seeßlen, sowie den Herausgebern W. Fromm, S. Schkade und F. Leopolder.
Am 11. März 2026, 19:30 in der Buchhandlung Lehmkuhl, Leopoldstr. 45
Eintritt: 14 €, ermäßigt die Hälfte
 
RWF*80 Cover_klein

 

 
 


Rainer Werner Fassbinder: Kino der Subversion, Schüren Verlag, 172 Seiten, 25 € (Foto © 1968, Ulrich Handl).

 

Vor 80 Jahren, am 31. Mai 1945 wurde Rainer Werner Fassbinder in Bad Wörishofen geboren. Dazu veranstaltete die Ludwig-Maximilians Universität in Zusammenarbeit mit dem Fassbindertage e.V. ein Symposium (30.-31. Mai 2025, Details siehe unten). Der Tagungsband ist nun erschienen, mit Beiträgen von Georg Beuerlein, Nicole Colin, Aleksandra Eliseeva, Waldemar Fromm, Ute Holl, Clemens Pornschlegel, Simon Schkade und Georg Seeßlen, dazu noch ein Tagebucheintrag von Margarethe von Trotta vom 10. Juni 1982.

Mit freundlicher Unterstützung der Rainer Werner Fassbinder Foundation, Berlin.

LMU           HFF     Arena Kino

Eintritt pro Abend 20 €, (Studenten, Rentner 10 €); Festivalpass (alle Abende):  100 € (Spendenquittung möglich, wir sind gemeinnützig)

Reservierungen


per e-mail an:
regine@drymix.info

PROGRAMM RWF*80

 PROGRAMM RWF*80, 29. bis 31. Mai 2025

Donnerstag, 29. Mai 2025

20:00     Welche Worte gibt es für das Gegenteil von „Arbeit“? (Alexander Kluge, 2025) Kurzfilm                                                    Uraufführung, vorgestellt von Prof. Nicolas Wackerbarth (Alexander Kluge ist nicht anwesend)

20:30     Casting (Nicolas Wackerbarth, 2017), vorgestellt von Christian Wagner, anschließend Gespräch                                    mit Nicolas Wackerbarth

Freitag, 30. Mai 2025

13:00  LMU: Rainer Werner Fassbinder: Kino der Subversion (Details siehe Programm .pdf)

Symposium Tag 1, Begrüßung durch Juliane Maria Lorenz-Wehling, Rainer Werner Fassbinder Foundation Berlin und Prof Dr. Waldemar Fromm, Dr. Simon Schkade. Beiträge von Ute Holl, Clemens Pornschlegel, Simon Schkade und Georg Beuerlein

20:00  HFF: Theaterminiaturen der Regieklasse der Otto Falckenberg Schule
nacht oder: bitte fahr mich,
von Emily Binding mit Originaltexten von RWF | Es spielen: Tarik Moussaid, Johannes Aden  |  Dank an BMW

Auf eine Zigarette mit … , von Melina Dressler, mit Motiven aus Falk Richter’s „Je suis Fassbinder“ | Es spielen: Antonina Gruse , Kilian Berger, Samira Isa Benhane | Ausstattung: Panni Somody; Ausstattungsassistenz: Sophie Leopolder.

Border Rangers Deutschland, von Ruben Müller | Performance: Carlos Krieger, Konstantin Schumann | Text: Sidney Kaufmann

21:00 HFF: Baal (Volker Schlöndorff, 1970, mit Rainer Werner Fassbinder als Baal) vorgestellt von Margarethe von Trotta

Samstag, 31. Mai 2025

10:15  LMU,: Symposium Tag 2, Beiträge von Waldemar Fromm, Nicole Colin,  Alexandra Eliseeva, Georg Seeßlen (entfällt wegen Krankheit)

19:30  Arena-Kino: Des hast jetzt Du gsagt! Harry Baer zeigt seinen Freunden einen Film (Private Veranstaltung; RSVP)

 

 

Hochschule für Fernsehen und Film, HFF, Bernd Eichinger Platz 1, 80333 München

 

 

 

 

Philologicum der LMU, Ludwigstraße 25, 80539 München
(Eingang Schellingstraße; Erdgeschoss)

 

 

 

Hochschule für Fernsehen und Film, HFF, Bernd Eichinger Platz 1, 80333 München

 

 

 

 

 

Philologicum der LMU, Ludwigstraße 25, 80539 München
(Eingang Schellingstraße; Erdgeschoss)

 

 

Arena Kino, Hans-Sachs-Str. 7, 80469 München

„Eine echte Zusammenarbeit ist bestimmt das beste und schönste, was es überhaupt gibt“.
„Das ist bestimmt falsch, aber es klingt gut.“
„Egal was ich mache, die Leute regen sich auf.“
„Ich möchte mit meinen Filmen ein Haus bauen. Einige sind die Keller, andere sind die Wände, und wieder andere sind die Fenster. Aber ich hoffe, dass es am Ende ein Haus wird.“
„Ich werfe keine Bomben. Ich mache Filme.“
„Ich will gut sein, lass uns mal so anfangen“.
„Ich bin dafür, ganz einfache Sachen zu machen. Aber sie müssen trotzdem schön sein.“
„Gebt Euch keine Mühe. Es reicht ohnehin nicht.“
„Nett sein bringt nichts.“
„Man muss eine Möglichkeit bieten, dass die Leute sich aufmachen für die schönen Dinge“.

Rainer Werner Fassbinder