Alle Veranstaltungen

FR 01.05., 18:30 Uhr

Fassbinder, Schroeter, Wenders: Die Anfänge
Vortrag von Rainer Gansera mit Filmbeispielen

Filmmuseum, Sankt-Jakobs-Platz 1

Frühwerke dreier unterschiedlicher Filmemacher, die in diesem Jahr ihren siebzigsten Geburtstag feiern und die ihrenTraum vom Kino in (mehr …)

FR 01.05., 21:00 Uhr

Katzelmacher

BRD 1969, Regie: Rainer Werner Fassbinder
Filmmuseum, Sankt-Jakobs-Platz 1

„Form und Inhalt sind hier praktisch nicht auseinanderzudividieren. Wie Schlafwandler gehen die Figuren durch ihre Begegnungen; genau das ist (mehr …)

SA, 02.05., 14:00 PREMIERE

„Schlafen kann ich, wenn ich tot bin“

Fassbinder im Glockenbach- und Gärtnerplatzviertel

Stadtführung, Treffpunkt Sendlinger Tor Platz unter dem Torbogen

Am 31. Mai 2015 wäre Fassbinder 70 Jahre alt geworden. Ob der Ausnahmekünstler bei seinem exzessiven Lebenswandel dieses Alter jemals (mehr …)

Sa 02.05., 18.30 Uhr

Der Stadtstreicher u.a.

BRD 1966, Regie: Rainer Werner Fassbinder

Filmmuseum, Sankt-Jakobs-Platz 1 

Momentaufnahmen aus München Ende der 1960er Jahre, in denen sich die Vorlieben und Stile von Fassbinder, Wenders und Schroeter (mehr …)

SO 03.05. 11:00 UHR

„Schlafen kann ich, wenn ich tot bin“

Fassbinder im Glockenbach- und Gärtnerplatzviertel

Stadtführung, Treffpunkt Sendlinger Tor Platz unter dem Torbogen

Am 31. Mai 2015 wäre Fassbinder 70 Jahre alt geworden. Ob der Ausnahmekünstler bei seinem exzessiven Lebenswandel dieses Alter jemals (mehr …)

Fr 08.05., 22:00 Uhr

Fassbinder
Ein Dokumentarfilm von Annekatrin Hendel – München Premiere

Münchner Kammerspiele, Schauspielhaus, Maximilianstraße 26-28

Am 31. Mai 2015 wäre Rainer Werner Fassbinder 70 Jahre alt geworden. Anfang der 1970er Jahre erfindet er das deutsche Kino neu und etabliert ein (mehr …)

Fr 08.05., 19:30 Uhr

Warum läuft Herr R. Amok?
von Rainer Werner Fassbinder und Michael Fengler, Regie: Susanne Kennedy

Münchner Kammerspiele, Schauspielhaus, Maximilianstraße 26-28

WARUM LÄUFT HERR R. AMOK? ist die Geschichte eines durchschnittlichen Mannes, der in jedem Bereich seines Lebens alles so tut, wie von ihm (mehr …)

SA, 16.05., 14:00

„Schlafen kann ich, wenn ich tot bin“

Fassbinder im Glockenbach- und Gärtnerplatzviertel

Stadtführung, Treffpunkt Sendlinger Tor Platz unter dem Torbogen

Am 31. Mai 2015 wäre Fassbinder 70 Jahre alt geworden. Ob der Ausnahmekünstler bei seinem exzessiven Lebenswandel dieses Alter jemals (mehr …)

SO, 17.05., 11:00

„Schlafen kann ich, wenn ich tot bin“

Fassbinder im Glockenbach- und Gärtnerplatzviertel

Stadtführung, Treffpunkt Sendlinger Tor Platz unter dem Torbogen

Am 31. Mai 2015 wäre Fassbinder 70 Jahre alt geworden. Ob der Ausnahmekünstler bei seinem exzessiven Lebenswandel dieses Alter jemals (mehr …)

Fr 22.05., 18:30 Uhr

Die Ehe der Maria Braun

BRD 1978, Regie: Rainer Werner Fassbinder
Filmmuseum, Sankt-Jakobs-Platz 1

»(…) Die Ehe der Maria Braun ist ebenso populär wie kritisch, ebenso unterhaltsam wie politisch. Und der Film zeigt, wie weit Fassbinder als Chronist (mehr …)

Sa 23.05., 21:00 Uhr

Episode aus Deutschland im Herbst

BRD 1978, Regie: Rainer Werner Fassbinder
Filmmuseum, Sankt-Jakobs-Platz 1

Ein schonungsloses Selbstporträt angesichts der Ereignisse von Mogadischu, der Ermordung Schleyers und der RAF-Selbstmorde in Stammheim, in (mehr …)

Fr 29.05., 20:00 Uhr

Ist da noch Fassbinder drin?

+ Film: Das Kino und sein Double: Erinnerungen an Rainer Werner Fassbinders „Despair“

Salon mit Christian Wagner und Robert Fischer
Teamtheater, Am Einlaß 4

Christian Wagner und Robert Fischer gehen der Frage „Ist da noch Fassbinder drin“ nach: Fassbinders Ästhetik, seine Themen und deren Umsetzung, seine Stilisierung, sein angstfreies Herangehen an große Themen (mehr …)

Fr 29.05., 21:00 Uhr

Querelle – Ein Pakt mit dem Teufel

BRD 1982, Regie: Rainer Werner Fassbinder
Filmmuseum, Sankt-Jakobs-Platz 1

»Ich kann mir die Welt des Jean Genet nicht an Originalschauplätzen vorstellen, da jedwede Handlung, die in dieser Welt geschieht, jede Geste, jeder (mehr …)

FR 29.05., 22:00 und 23:00 Uhr

Kreisfahrt in München – Stationen mit und ohne Fassbinder

Trambahnfahrt
Start- und Endpunkt: Sendlinger Tor

In einer nächtlichen Trambahnfahrt beleben wir München und seine Bewohner mit einem Toten: Rainer Werner Fassbinder wäre am 31. Mai siebzig Jahre alt geworden. (mehr …)

Fr 29.05., 18.30 Uhr

Warnung vor einer heiligen Nutte

BRD 1971, Regie: Rainer Werner Fassbinder
Filmmuseum, Sankt-Jakobs-Platz 1

In einem Hotel am Meer in Spanien wartet ein Filmteam auf den Beginn der Dreharbeiten. »Ein paar Mal tanze ich mit Magdalena eng umschlungen und (mehr …)

Sa, 30.5., 11:00 und 16:00

Fassbinder im Glockenbach- und Gärtnerplatzviertel

„Schlafen kann ich, wenn ich tot bin“

Stadtführung, Treffpunkt Sendlinger-Tor-Platz unter dem Torbogen

Am 31. Mai 2015 wäre Fassbinder 70 Jahre alt geworden. Ob der Ausnahmekünstler bei seinem exzessiven Lebenswandel dieses Alter jemals (mehr …)

SA 30.05, 20:30 Uhr

Geschenke für Fassbinder  Feiern könnt ihr, wenn ich tot bin!

Ein großes Geburtstagsfest mit Überraschungen. Eintritt frei.

Im Innenhof der ehemaligen Fassbinderwohnung, Reichenbachstraße 12

Dort, wo Fassbinder von 1974 bis 1978 mit Armin Meier wohnte, feiern wir in seinen Geburtstag hinein. Anna McCarthys Film „Fassbinder in LALALAND – A real fake documentary“ wird um 22 Uhr uraufgeführt. Ulrich Handl, Chronist der Münchner Clubszene in den 60/70er Jahren, zeigt Fotos vom antiteater. Ausschnitte aus einem Filminterview, das der dänische Filmemacher Christian Braad Thomsen im Jahre 1978 mit seinem Freund Fassbinder führte, sind auf der Leinwand zu sehen – darin versucht Fassbinder erstmals, seine ungeheure Produktivität selbst zu erklären. Gratulieren werden Schauspieler aus Fassbinder-Filmen: Carla Aulaulu Egerer, die Pornoheftverkäuferin aus „Götter der Pest“ und Vitus Zeplichal, der die Hauptrolle in „Ich will doch nur, dass ihr mich liebt“, spielte. Und um 24 Uhr stoßen wir alle gemeinsam auf Fassbinder an!

„Fassbinder in LALALAND – A real fake documentary“ aus dem Jahr 2015. Der Kurzfilm erzählt von einer Frau, die sich in Los Angeles als Fassbinder ausgibt. Sie spricht bayerisch mit amerikanischem Einschlag. Anlässlich „ihres“ Geburtstags gibt sie das erste Interview seit 33 Jahren.

Anna McCarthy, Regisseurin, Bildende Künstlerin, Performerin, Musikerin

„Fassbinder – Lieben ohne zu fordern“ aus dem Jahr 2014. Thomsen führte verschiedenste Interviews mit dem „Enfant terrible“ des „Neuen Deutschen Films“, die er in diesem Fim zum ersten Mal veröffentlicht. Ein ungewohnt intimes Porträt Rainer Werner Fassbinders.

Christian Braad Thomsen, dänischer Filmemacher

So 31.5., 11:00 und 14:00

Fassbinder im Glockenbach- und Gärtnerplatzviertel

„Schlafen kann ich, wenn ich tot bin“

Stadtführung, Treffpunkt Sendlinger-Tor-Platz unter dem Torbogen

Am 31. Mai 2015 wäre Fassbinder 70 Jahre alt geworden. Ob der Ausnahmekünstler bei seinem exzessiven Lebenswandel dieses Alter jemals (mehr …)

SO 31.05., 18:00 Uhr

Satansbraten essen mit Fassbinder. Zu Gast: Vitus Zeplichal
Veranstaltungsreihe im Hotelrestaurant Deutsche Eiche, Reichenbachstr. 13

Fassbinders Liebe zur Hausmannskost ist legendär. „Am liebsten saß er mit uns allen um den Tisch und hat gegessen, was lange gekocht hatte.“ Auch wir werden zusammen sitzen, heute mit:

Vitus Zeplichal, der in sechs Filmen von Fassbinder mitspielte, erzählt von der Zusammenarbeit, die im TAT Frankfurt begann. (mehr …)

SO 31.05., 20:00 Uhr

Die unendliche Tiefe der Traurigkeit

Eine Totenfeier zu Ehren RWF
Rationaltheater, Hesseloherstr. 18, München

Nach 33 Jahren ohne Sex & Rock´n Roll, Koks & Zelluloid, Schweiß & Drama, kehrt Rainer Werner Fassbinder zurück in seine Wohnstube: das Rationaltheater. (mehr …)

MO 01.06., 18:00 Uhr

Satansbraten essen mit Fassbinder. Zu Gast: Zwei junge Filmemacher
Veranstaltungsreihe im Hotelrestaurant Deutsche Eiche, Reichenbachstr. 13

Fassbinders Liebe zur Hausmannskost ist legendär. „Am liebsten saß er mit uns allen um den Tisch und hat gegessen, was lange gekocht hatte.“ Auch wir werden zusammen sitzen. Heute mit: Nikolai Huber, Kameramann bei „Ein guter Krimi“ und Julian Felix Haberler, Regisseur bei „Deutschland geerbt oder Nach dem Herbst kommt der Winter“ – beide Kurzfilme entstanden in diesem Frühjahr.

Ein guter Krimi“ (2015, 13 min.) von Caitlin van der Maas, Regisseurin, ist eine Hommage an „Das kleine Chaos“ von Fassbinder. Darin übernimmt (mehr …)

Mo 01.06., 20:00 Uhr

Warum läuft Herr R. Amok?
von Rainer Werner Fassbinder und Michael Fengler, Regie: Susanne Kennedy

Münchner Kammerspiele, Schauspielhaus, Maximilianstraße 26-28

WARUM LÄUFT HERR R. AMOK? ist die Geschichte eines durchschnittlichen Mannes, der in jedem Bereich seines Lebens alles so tut, wie von ihm (mehr …)

DI 02.06., 18:00 Uhr

Satansbraten essen mit Fassbinder.  Zu Gast: Carla Aulaulu Egerer und bear boy
Veranstaltungsreihe im Hotelrestaurant Deutsche Eiche, Reichenbachstr. 13

Fassbinders Liebe zur Hausmannskost ist legendär. „Am liebsten saß er mit uns allen um den Tisch und hat gegessen, was lange gekocht hatte.“ Auch wir werden zusammen sitzen.

Carla Aulaulu Egerer, erinnert sich an Fassbinder. Für sie „war er der Nicht-Autoritäre im 68iger Laden,“ Arbeitgeber für Ex-Stars und Förderer von konzeptlosen Künstlern. (mehr …)

DI. 02.06., 20:00 Uhr

Fassbinders Bayern

Multimedia-Vortrag von Markus Metz & Georg Seeßlen
Teamtheater, Am Einlaß 4

1969 realisierte Rainer Werner Fassbinder im „antiteater“ ein Stück mit dem programmatischen Titel „Anarchie in Bayern“: eine politische Revue, die erklärte, warum es mit rein äußerlichen politischen Veränderungen nicht getan ist, (mehr …)

MI 03.06., 18:00 Uhr

Satansbraten essen mit Fassbinder. RWF im Interview: Filmausschnitte
Veranstaltungsreihe im Hotelrestaurant Deutsche Eiche, Reichenbachstr. 13

Fassbinders Liebe zur Hausmannskost ist legendär. „Am liebsten saß er mit uns allen um den Tisch und hat gegessen, was lange gekocht hatte.“ Auch wir werden zusammen sitzen. Heute:

Robert Fischer präsentiert Ausschnitte aus dem Doku-Film: “Fassbinder – lieben ohne zu fordern” von Christian Braad Thomsen

Der dänische Filmregisseur Christian Braad Thomsen traf Rainer Werner Fassbinder das erste Mal bei der Berlinale 1969, als Fassbinder seinen Film “Liebe ist kälter als der Tod” zeigte. Seitdem sahen sie sich regelmäßig, das letzte Mal drei Wochen vor Fassbinders Tod. Der sehr persönliche Dokumentarfilm basiert auf einem langen Interview, das Thomsen mit Fassbinder in den 70er Jahren führte. Vor der Kamera seines Freundes und nach 24 Stunden Dreharbeiten spricht Fassbinder offen wie nie zuvor über seine Liebe zum Nachkriegs-Hollywoodkino, seine Beziehungen, seine Heirat, Kinder und seine ungeheure Produktivität. Ein ungewohnt intimes Porträt Rainer Werner Fassbinders.

Der Filmpublizist und Dokumentarfilmer, Robert Fischer, wird Ausschnitte zeigen und erläutern.
Der informelle Teil des Festivals.

Eintritt frei.

 

Mi 03.06., 19:00 Uhr

Die bitteren Tränen der Petra von Kant
von Rainer Werner Fassbinder; Regie: Martin Kušej

Marstall, Marstallplatz 5

Es geht um die Unvereinbarkeit von Liebe und Geld und die Frage, was es bedeutet, Macht über das Liebesbedürfnis eines andern zu haben. Sechs Frauen versammeln sich in einem luxuriösen Appartement (mehr …)

MI. 03.06., 21:30 Uhr

Ich bin, was Du vergessen hast

Liederabend mit Valery Tscheplanowa und Peter/Petra Dorén

Piano: Nikolai Orloff

Marstall Café

Valery Tscheplanowa singt Chansons von Fassbinder, Enzensberger, Wondratschek u.a. Komposition: Peer Raben (O-Ton Fassbinder: „Der Mann, der Marlene war“), (mehr …)

SA, 06.06., 14:00

„Schlafen kann ich, wenn ich tot bin“

Fassbinder im Glockenbach- und Gärtnerplatzviertel

Stadtführung, Treffpunkt Sendlinger-Tor-Platz unter dem Torbogen

Am 31. Mai 2015 wäre Fassbinder 70 Jahre alt geworden. Ob der Ausnahmekünstler bei seinem exzessiven Lebenswandel dieses Alter jemals (mehr …)

SO., 07.06., 11:00

„Schlafen kann ich, wenn ich tot bin“

Fassbinder im Glockenbach- und Gärtnerplatzviertel

Stadtführung, Treffpunkt Sendlinger-Tor-Platz unter dem Torbogen

Am 31. Mai 2015 wäre Fassbinder 70 Jahre alt geworden. Ob der Ausnahmekünstler bei seinem exzessiven Lebenswandel dieses Alter jemals (mehr …)