Am 3.6.15 ging das Kernprogramm der Fassbindertage mit einem wundervollen Chanson-Abend im Marstall-Café zu Ende, es sangen Vera Tscheplanova und Petra Perle, begleitet am Klavier von Nikolai Orloff.

Nachwehen, News findet Ihr hier:

3.12.15: Heute traf sich der Fassbindertage e.V. und beschloß, weiterzubestehen für weitere kulturelle Aktionen, nicht nur zum Thema RWF.

4.1.16: Anna McCarthy meldet daß sie ihren Film „Fassbinder in LaLaLand – a Real Fake Documentary“ beim Festival des gescheiterten Films eingereicht hat, hier ihr e-mail vom 4.1.16:

Over the next two weeks my film „Fassbinder in Lalaland– a real fake documentary“ (The short film tells the story of a woman living in Los Angeles who pretends to be Fassbinder. She speaks Bavarian with a strong American accent. On the occassion of “her” birthday she gives the first interview since 33 years – commissioned by the Fassbindertage 2015) will be shown in Germany and Austria as part of Festival des gescheiterten Films and here’s a funny description of my film by the festival in german:

„Daisy Duck kaugummiert geschwätzig durch die Wohngegend der Stars und hinterlässt eine mentale Ödnis und das Gefühl froh zu sein, dieser Promi-Geilheit nicht anheim gefallen zu sein. Dann aber, der große Rainer Werner, Lichtgestalt des Kinos. Sie, bzw. er – Eva Mattes? – flegelt sich angenehm durchs Interview, so dass „Eine Frau wie Rainer“ ganz im Geiste des AntiTheater im Chaos endend ziemlich authentisch rüberkommt. Bin gespannt auf weiteres von Anna McCarthy..“ 

– Festival des gescheiterten Films http://der-gescheiterte-film.com